Nicole C. Bernhauser

Nicole C. Bernhauser

Das weiße Schaf unter den schwarzen

Kaum taucht der „Brauchstjanur“ auf, wird mein Kragen eng. Oft meldet sich dann auch der „Wiesollich“, begleitet vom „Wasnochalles“, bei mir.

Einfacher ist´s, wenn in solchen Situationen der „Gibhermachich“ vom „Lassmichdasmachen“ begleitet wird. Dann weiß ich, dass von lieben tatkräftigen Menschen Hilfe kommt. Vielleicht haben die ja auch einen „Duichkenndawen“ an der Hand. Hauptsache ist, es wird etwas getan!

Tipps, auch gut gemeinte, lösen bei mir oft „Spardirdas“ oder auf nikisch „ghoitdades“ aus. Besonders, wenn die Lage eh schon mit allerlei Emotionen vollgeladen ist. Wer kennt das auch?

Also, schickt mir bitte nie den „Brauchstjanur“ vorbei, wir werden nie im Leben Freunde werden! Versprochen!

Nicole „Joimochjoehscho“

So bin ich

Schön schreiben ist mir in der Schule nicht so gut gelungen. Heute nehm ich gern eine Feder und schreib ein paar Zeilen für liebe Freund*innen.

Einen Brief, auf dem meine Anschrift mit der Hand geschrieben steht, mach ich immer als Erstes auf. Das spricht mich einfach mehr an.

Ich kann nichts dafür, aber die Tippfehler in Texten, Speisekarten und auf Plakaten springen mich gleich so an.

Und ich schreib selber gern Geschichten. Mit einfachen, aber starken Sätzen, die du schon beim ersten Lesen sofort verstehst. Mit Worten Bilder malen, ja, das ist mein Hobby.

Gelernt hab ich Touristikkauffrau in Kleßheim. Werbung zu machen, war mein täglich Brot in Tourismusverbänden und Hotels.
Das Familienmanagement mit 3 Kindern, Mann und 2 Katzen hat mich viele Jahre ausgelastet. 

Jetzt bin ich wieder dran. Ich nehme mir Zeit für das, was mir Freude bereitet. Das ist einerseits, mit kinesiologischen Methoden Menschen zu unterstützen. Und andrerseits meine Vorliebe für Buchstaben, Wörter, Worte und was du damit alles bewirken kannst. Das lebe ich in meiner Schreibstube aus.

Mehr von mir gibt´s in Judenburger Schaufenstern, in Magazinen und im Impuls-Magazin des ÖBK zu lesen.

 Nicole C. Bernhauser

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